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Ideen sind stärker als Körperkraft.
Sophokles (496 - 406/5), griechischer Flottenbefehlshaber, Tragödiendichter und Schauspieler

Was nützen die besten Worte, wenn sie über die Wirklichkeit hinwegtäuschen?
Kurt Tucholsky

talmud
Achte auf Deine Gedanken denn sie werden zu Deinen Gefühlen
Achte auf Deine Gefühle denn sie werden zu Deinen Taten
Achte auf Deine Taten denn sie werden zu Deinem Charakter
Achte auf Deinen Charakter denn er wird zu Deinem Schicksal




Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt. Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.
Theodor Fontane

Räder, Räder...

Radfahren an sich ist in Holland einfach immer schön.
Man radelt sehr komfortabel und beinahe überall auf separaten Wegen.
Ganz entspannt ohne Autos.
Die Rennradfahrer in Gruppen, wir haben alle Teams gesehen - behaupte ich mal - sind erschreckend schnell und an bestimmten Strecken am 3. Tag entlang der Maas in Richtung Hoek van Holland befanden wir uns auf dem Test- und Trainingsgelände.
Es war Platz genug und alle immer sehr diszipliniert.




Meinen Flitzer brachte ich gestern zur Inspektion, zur überfälligen, statt der empfohlenen 300 km waren es 586 km geworden.

Wer als *Norddeutscher* oder *Holländer* das Radelwetter nicht nutzte, dem ist nicht zu helfen.
Am 3. Tag reisten wir dennoch mit dem Zug von Almere nach Rotterdam, die Strecke von ca. 100 km hätte uns zu viel Zeit genommen und wir hatten in Rotterdam und umzu ein volles Programm.
Doch zuerst vom Bahnhof durch die Weltstadt über die Erasmusbrücke zum Quartier!


Einchecken auf der SS Rotterdam!

Los geht es danach zur *Markthalle*!
>>>tourist/reiseziele/rotterdam/markthalle!

und weiteren beachtenswerten Gebäuden mit ah und oh und der Frage der Wohnqualität.

Weiter auf der Spur der *Ahnen* nach Schiedam und wenn schon in Richtung Meer dann noch ein Stückchen weiter: Massluis ( das Sturmwehr Maeslantkering mit den großen weißen Schwenktoren) und Hoek van Holland.

Würde ich dort in der Nähe wohnen, jeden Tag mit dem Rad zur Maas zum Schauen...

So strampelten wir tapfer hinter unserem Guide hin und zurück, mindestens
60 km.
Die riesige Brücke in Rotterdam zum 3. Mal hatte inzwischen den Schrecken verloren und nur noch einige vergebliche Suchwege auf dem Schiff standen uns bevor .
Den klitzekleinen Rest des Tages verbrachten wir auf dem Oberdeck!

Nächstes Ziel Amsterdam über Gouda...
1.1.03 00:00


Amsterdam

wäre ohne Verfahren so ca. 75 km Wegstrecke geworden, also überlegten wir vorerst bis Gouda mit dem Rad und dann mit dem Zug weiter zur holländischen Hauptstadt.
Die Strecke von 35 km wurde eine der schönsten auf unserer Reise, nicht ängstlich und naturverbunden konnte auch ein Schwan mitten auf der Straße unsere Weiterfahrt nicht verhindern.
>>>Traumstrecke!
Doch das Spektakel der Nachfolgenden haben wir etwas schadenfroh beobachtet...

Also mit dem Zug nun mitten ins Centrum einer wuseligen Stadt und 10 km hindurch bis zum Corendon City Hotel.

Mit der Straßenbahnlinie 2 wieder ins Centrum, schauen und staunen.


Langsam machte sich bei mir eine leichte Nackenanspannung bemerkbar, trotzdem meldete sich der Magen und im angesagten Restaurant Riva an der Amstel mit übersichtlichen, aber raffinierten Gerichten durfte alles erstmal sacken.

Zurück vorbei an diversen Museen, eindrucksvollen Gebäuden, Brücken und Toren in Richtung verdientes Bett - nach einer Z.-Pause?

Nunja - wenn schon kein Gras, Erholung an der Bar...

Vorsichtige Frage nach dem weiteren Verlauf:
macht uns allen Spaß, also nochmals mit dem Rad durch die City in Richtung Enkhuizen!
13.6.18 00:11


Enkhuizen

Also nochmals mit dem Rad und Geschick durch Amsterdam...
Lt. Google Maps:
Das Radfahren gehört zur Stadtkultur, sodass das Stadtbild von zahlreichen Radwegen geprägt ist.
Und - auf ihrer Route ist eine Fährverbindung!


Mit dem kostenlosen Boot über die Buitenijssel nach Amsterdam-Nord und weiter nordwärts.



Kurzer Stopp an einem Hundeplatz und Blick auf die Gewächshäuser aus denen unsere Tomaten und Gurken kommen.
Vom Deich war die Sicht noch weiter als ohnehin bereits .
Eine teils schöne Strecke direkt am Ijsselmeer, es wurden insgesamt 90 km mit Gegenwind!



Als Enkhuizen in Sicht kam waren wir froh und hungrig.
De Koepoort...

Unser Hotel!

Enkhuizen - die mittelalterlich anmutende Hafenstadt mit historischen Bauten am Ijsselmeer.
Die ausgiebige Erkundung sparten wir für den nächsten Morgen auf und fanden vorerst >>>die drie haringhe!

Vorzüglich haben wir dort *gespeist*!
30.11.-1 00:00


Leeuwarden

18.06.18
Kulturhauptstadt Leeuwarden

als Programmpunkt!
Doch noch sind wir nicht dort...
Zuerst eine Reise mit dem Boot über das Ijsselmeer nach Stavoren - mit Sonne.
Sonnenschutzfaktor 50!

In Friesland dann direkt ins Vergnügen, wir sahen und hörten es, ohne es zu wissen...
>>Schnepfen, Vögel, Natur!
Viel Natur, plötzlich standen wir auf einer Minifähre (Gastmeer), zum Glück war sie dort - sonst wären wir im Wasser gelandet .
Einfach zu schnell...
Umso entspannter war die Kapitänin, begeistert erzählte sie voll Stolz von Leeuwarden, von ihren Blumen und bewies ihre Fertigkeit.
Höher wurden unsere Erwartungen!

Statt einer Stadt mit Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Kunstverständnis landeten wir in einem unpersönlichem Hotel, danach auf dem Weg zum Restaurant gab es einen Sturz mit dem Rad auf den Klinkern, dank Schutzhelm nur Abschürfungen und Stoffschaden.
Auch der Italiener wurde zur Enttäuschung, keinen Martini, keinen alten Genever.
Chiau Bello!
Im Gedächtnis blieb der dicke, schiefe Turm und die hochgeklappten Fußwege.

Ausgeschlafen sah es am nächsten Morgen etwas anders aus!
Fotografierend standen wir an einer Graffitiwand und wurden angesprochen, aha ein Reporter von der Zeitung. Die Erklärungen zu den Kunstwerken waren notwendig sonst hätten wir es als Bestand nicht als Kunstakt empfunden.



Also aufs Rad und weiter nach *Legemeer* durch die friesische Provinz, weit weg von der *Amsterdamlichen Rücksichtnahme und Freundlichkeit* gegenüber den Radlern.
18.6.18 06:54


Eigentlich

funktionierte die Kommunikation unter uns Mädels gut - eigentlich.
Spätestens am Morgen wurde das Ziel bekannt gegeben und wenn es dann ein *klitzekleiner* Ort war, dann als Orientierung der nächst größere.
Wir hörten *Lemmer*!
>>>Lemmer bei Wikipedia.

Wir sahen die ersten Regentröpfchen, feinen holländischen Landregen und los ging es.
So ca. 60 km später wurde Rast gemacht auf dem Marktplatz in Lemmer, Fischbrötchen und Frikandel als Stärkung.
Unser Leader Martina schaute in ihre Unterlagen und machte plötzlich ein bedenkliches Gesicht.
Wir sind zu weit, am Ziel vorbei.
Nee...
Doch!

Vorwärts, wir müssen zurück.
Ganz abseits gelegen, schwer zu finden, Landhotel de Ijsvogel in Legemeer.





Zum 1. Mal während der Hollandtour wurde unseren Rädern ein geschützter Schlafplatz angeboten!
Ein Tisch reserviert und dann wieder einmal lecker gegessen.

Völlig unnötig wurde in der Nacht der letzte Radtag von uns *Mitfahrerinnen* mit Hilfe von Google zusammengestoppelt.
Ihre Führungsqualität stellte Martina unter Beweis in dem wir ohne Zweifel und Verfahren am
Transportauto in Kampen landeten.
Sie kann es!

Ganz herzlichen Dank!
30.11.-1 00:00


veränderung!

vom bootsmann
zur klabauterfrau und nun

>>>die klabauterkelly!
>>>klabauterkelly
17.12.16 06:25


oft zu schnell

bin ich unterwegs und geniesse mit dem rad den fahrtwind oder liefere mir kleine rennen mit traktoren und hammeboote. und dann kann ich auch mal etwas übersehen, z.b. die hammebeatles! sie waren doch noch vorhanden, nur nicht so leicht vom land einsehbar. Bilder oder Fotos hochladen op güntsiet. auf der anderen seite, am hammeufer kurz vor dem gebüsch. zur belohnung gab es danach eine einladung, leckeres essen in tietjens hütte in bester gesellschaft. da ich alle termine und ereignisse im tagebuch festhalte und im gespräch von einem anderen treff, eben auch dort die rede war, werd ich nun mal nachsuchen. es war mir *reinwech* entfallen. das essen von hervorragender qualität hab ich nicht fotografiert, die foodblogger werden in letzter zeit ganz schön durch den kakao gezogen, dabei sind die objekte doch *LEBENSMITTEL*! habt ein feines wochenende mit recht viel sonne! hier ist herbstmarkt angesagt... nachtrag: das 1.treffen bei tietjens hütte war am 8.04.2013!


>>>sonnenhungrig
24.9.16 10:49


das war es...

viel gesehen, erlebt und gelernt!

7 tage auf terschelling, der wunderbaren westfriesischen insel in holland.
Bilder oder Fotos hochladen

gastfreundschaft vom feinsten, vieles weckte erinnerungen an meine besuche als kind und jugendliche bei den verwandten im westen der niederlande.

hier in OHZ war alles in den bewährten händen meiner nachbarin, der garten macht zunehmend freude, das foto der ersten lupinenblüte wird nachgereicht.


die neu gesetzte pflanze überraschte mich bei der rückkehr!

die erde wurde durch einen sturzregen bei der hanglage etwas weggespült - wird schon wieder...
3.7.16 11:48


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Dreifach kommt die Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
ewig still steht die Vergangenheit.
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